Wärmebrücken

Bei einer Wärmebrücke handelt es sich um einen Bereich in den einzelnen Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird als dies bei den angrenzenden Bauteilen der Fall ist.

Aufgrund dessen sinkt in diesen Bereichen die Oberflächentemperatur bei niedrigen Außentemperaturen, was zu Kondenswasserausfall und somit zu Schimmelbildung führen kann.

Um diese Schwachstellen und die daraus resultierenden Schäden vermeiden zu können, besteht die Möglichkeit, sog. Wärmebrückenberechnungen (mit der Software Therm 5.2) durchzuführen.

Die Wärmebrückenberechnung mit Therm 5.2 basiert auf einer detaillierten Planung des Wärmeschutzes zur Vermeidung von Schwachstellen an bzw. in Gebäuden, die zu Feuchteschäden und Schimmelbefall infolge von Kondensatausfall führen.

Durch die Optimierung des Wärmeschutzes durch Wärmebrückenberechnung besteht u. a. auch die Möglichkeit, die Nachweisführung zu erleichtern und wirtschaftlicher zu gestalten.

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