Wärmebrückenberechnung

Bei einer Wärmebrücke handelt es sich um einen Bereich in den einzelnen Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird als dies bei den angrenzenden Bauteilen der Fall ist.

Aufgrund dessen sinkt in diesen Bereichen die Oberflächentemperatur bei niedrigen Außentemperaturen, was zu Kondenswasserausfall und somit zu Schimmelbildung führen kann.

Um diese Schwachstellen und die daraus resultierenden Schäden vermeiden zu können, besteht die Möglichkeit, sog. Wärmebrückenberechnungen (mit der Software Therm 5.2) durchzuführen.

Die Wärmebrückenberechnung mit Therm 5.2 basiert auf einer detaillierten Planung des Wärmeschutzes zur Vermeidung von Schwachstellen an bzw. in Gebäuden, die zu Feuchteschäden und Schimmelbefall infolge von Kondensatausfall führen. 

Durch die Optimierung des Wärmeschutzes durch Wärmebrückenberechnung besteht u. a. auch die Möglichkeit, die Nachweisführung zu erleichtern und wirtschaftlicher zu gestalten. 

Für Passivhäuser sind Wärmebrückenberechnungen zwingend erforderlich und auch vorgeschrieben.

Bei dem nachfolgenden Beispiel wurde der Temperaturfaktor sowie der Mindestwärmeschutz zur Vermeidung von Schimmelpilzrisiken an kalten Bauteiloberflächen nach DIN 4108-2:2003 mit Hilfe des zweidimensionalen Wärmebrückenberechnungsprogrammes Therm 5.2 berechnet:

Bei diesem Mehrfamilienhaus mit 5 Wohnungseinheiten haben wir Wärmebrückenberechnungen mit Therm 5.2 zwecks Vermeidung von Schimmelpilzrisiken an kalten Bauteiloberflächen vorgenommen.
Bei diesem Mehrfamilienhaus mit 5 Wohnungseinheiten haben wir Wärmebrückenberechnungen mit Therm 5.2 zwecks Vermeidung von Schimmelpilzrisiken an kalten Bauteiloberflächen vorgenommen.
Ansicht eines Einfamilienhauses, für das wir Wärmebrückenberechnungen mit Therm 5.2 zwecks einer detaillierten Planung des Wärmeschutzes zur Vermeidung von Schwachstellen (z. B. Schimmel und Feuchteschäden) vorgenommen haben.
Ansicht eines Einfamilienhauses, für das wir Wärmebrückenberechnungen mit Therm 5.2 zwecks einer detaillierten Planung des Wärmeschutzes zur Vermeidung von Schwachstellen (z. B. Schimmel und Feuchteschäden) vorgenommen haben.

 

Bitte sprechen Sie uns an - gerne führen wir auch für Sie entsprechende Wärmebrückenberechnungen mit der Software Therm 5.2 durch, um kalte Bauteiloberflächen und damit verbundenen Kondensatausfall bzw. Schimmelbefall vermeiden zu können!